Schwierigkeiten zum Trotz haben die Mannschaften die Traditionsveranstaltung durchgeführt
Mit vielen Problemen hatte sicherlich die Vorstandschaft des FC Wacker in 2025 zu kämpfen. Der größte Brocken sicherlich der Durchsetzungswille für den von allen als dringend nötig erachteten Kunstrasenbau mit dem schönen Kürzel KuRaMa für Kunstrasen Margaretendamm, das mit allen Genehmigungen und Zuschussen jetzt angelaufen ist. Seit letztes Jahr bekannt, dass der Hauptsponsor für die Wacker-Weihnachtsfeier, Schorsch Vogler vom Hotel-Restaurant Brudermühle Bamberg, der für uns nicht nur stets ein spitzenkochmäßiges leckeres Festmenü zubereitete, sondern auch spendierte, sich mit der Aufgabe seines Restaurants verdientermaßen zu Ruhe setzte und damit auch das Ende dieses wohltätigen Superevents bekannt gab. Problematisch damit die Verköstigung der immer mehr teilnehmenden Besucher unserer Weihnachtsfeier, wobei auch die hierfür doch zu kleine Vereinshausküche nicht ausgerichtet ist. Mit dem erfreulich rasanten Anstieg der Mitgliederzahlen, vor allem im Nachwuchsbereich, wäre auch das Fassungsvermögen des Gaststättenraumes nicht ausreichend gewesen. Die hier überforderte Vorstandschaft, hatte auf ein Aussetzen dieser überaus beliebten Veranstaltung plädiert. Nun haben sich aber der Mannschaftsrat der 1. und 2. Mannachaft mit dem simmer hart, simmer stark-Geist unter der Regie von Pit Schmidt, Martin Schuster und Gregor Hetzel dazu entschlossen, trotzdem eine Weihnachtsfeier durchzuführen, eventuell im kleineren Rahmen. Um auch eine sättigende Unterlage für das mögliche Veranstaltungsgelage anzubieten, wurde von dem Wacker wohlgesinnten Catering-Service Böhnlein in Bamberg das fränkische Nationalgericht Schäuferla mit Kloß bestellt, allerdings nur auf Vorbestellung und Eigenbezahlung, wobei auch Klöß mit Soß auf dem Programm stamd. Auch die Pressewartgattin Michaela hat sich überreden lassen, wieder Lebkuchen, Stollen und Marzipanschnitten zu backen und weihnachtlich passend auf Weihnachts-Papptellern zu servieren. Dafür für diese gut angenommenen Köstlichkeiten mit zeitnahem weihnachtlichen Geschmack von allen unseren herzlichsten Dank.
Unerwartet und unverhofft stark zu Beginn der Andrang ins Vereinsheim bis letztlich gerade noch die Plätze ausreichten. Moderator Pit Schmidt begrüßte in farblich abgestimmer Adventsfrisur die Mannschaftsspieler, die Vorstandschaft, die angejahrten Ehrenmitglieder, viele Kinder und dem Wacker wohlgesonnene Gäste. Für das vergangene Jahr bedankte er sich bei der Vorstandschaft für den überdurchschnittlichen Leistungsbeitrag für den Verein, bei den Spielern für ihren sehr guten Einsatz mit guten Platzierungen in den beiden Ligen und ihren Trainern, nach Mirco Blum dem nach Jahren wieder als verantwortlicher Trainer der Ersten sich wieder einsetzenden Jürgen Pflaum und Trainer Balu Frank Walter der Zweiten für die hervorragend aufsteigenede Tendenz seiner Schützlinge. Großer Dank auch den Spielleitern Kaufi Matthias Schlagenhaft und Patrick Philipp bei der Zweiten, der auch als Sponsor dem Wacker vorbildlich unterstützt. Der Dank galt auch dem Hauptsponsor Roland Kalb von der Brauerei Fässla, allen Helfern um den Sportbetrieb wie die Platzkassiere Winfried Spindler und Bernhard Häfner, Daniela Schramm für die Reinigung der Gaststätte und auch der Spielertrikots, den vielen Gladiatoren der köstlichen Bratwürste und Steaks aus allen Abteilungen, Christian Neamt für die perfekte und pünktliche Abstreuung des Platzes, den Jugendtrainern und Betreuern, den Vereins-Schiedsrichtern und allen Helfern, die im Ausschank, bei Veranstaltungen wie dem Johannifeuer und wie Jürgen Zolleis bei jedem anfallenden Problem bei der Heizung oder Bandenwebung zur Hilfe anwesend sind. Auch dem Pressewart Rainer Hahn galt für seine Berichte und dem FC-Wacker-Echo der Dank, der für alle auch im Namen der Vorstandschaft gegeben wurde. Lobend hervorgehoben wurde auch die AH-Abteilung, die viel für den Verein aktiv tätig ist mit Christian Kräml als Elektromeister, vor allem jetzt an der Platzanlage, dem Fliesenlegermeister Sven May für die Renovierung und Befliesung der neuen Toiletten, Erwin Trautmann und Jürgen Uibel für die Installation und Jörg Rührer für die Pflasterarbeiten am Platz. Er dankte auch der neu gegründeten Darts-Abteilung mit Roland Tornau, die den Verein aufwerten und auch das Vereinsheim zusätzlich hervorragend beleben, der er gleich in ihrer ersten Ligarunde zur Meisterschaft gratulieren durfte. Besonders gedankt und von allen ins Herz geschlossen vor allem die gute Fee der Vereinsküche und des Wirtschasftsbetriebes, Michaela Judex, die sich sprichwörtlich um unser aller Wohl kümmert und mit Hilfe ihres Noby und immer wieder Judex-Familienmitgliedern den Gaststättenbetrieb schmeißt. Allen herzlichen Dank, gewürdigt mit einer Flasche erlesenem Christ-Williams-Birne und die Bitte sich weiter für den FC Wacker einzusetzen und auch für den Kunstrasen um Spenden werbend dem Wacker die Zukunft zu sichern und den familiären Vereinszusammenhalt am Leben zu erhalten.
Zur emotionalen Stimmung trat Pit Schmidt und Martin Schuster als Moderatoren mit Andreas Rödel, Spieler der Ersten Mannschsdt und Pastor der freien evangelischen Gemeinde, mit seiner Gitarre zur Seite und bekleidete musikalisch die Weihnachtslieder. Da der FC Wacker spielerisch internationale Kontakte stets problemlos vorbildlich zusammenlebt wurde auch das Weihnachtslied Feliz Navidad in der Heimatsprache von Torhüter Diego angestimmt. In seiner stimmlichen Weihnachtsansprache, in der er sich Frieden auf der Welt wünschte, brachte er originell und schmunzelnd sinnbildlich mit ein, dass für das Christkind der Kunstrasen in der Krippe verdient angebracht gewesen wäre. Das Gedränge bei der Essenabholung störte nicht den geschmacklich ungeheuer verwöhnenden Genuss der fränkischen Spezialität. Pastor Rödel unterhielt bis zum Eintreffen des Nikolauspaares die Gesellschaft.
Als Nikolaus fungierten die Abgesandten Andre und Pit und lasen vielen Spielern die Liviten und lobten auch deren Engagement und übergaben auch den verdienten Helfern den Weihnachtsobulus. Um die Feier zum guten Gelingen zu verzaubern halfen fast die gesamten Teilnehmer zum Gelingen des Abend mit ihrem Beitrag dazu, vom Servieren bis zum Spülen und Aufräumen, einfach eine lobende Geste und Einstellung. Mit unbekanntem Ende wurde der Geselligkeit und dem zusammengehörendem Vereinsfrieden noch lange gefrönt und der Mut zur Durchführung der unerwarteten Weihnachtsfeier kräftig begossen am Schluss mit dem Wacker-Pit-Slogan „SIMMA HART – SIMMA WACKER GEFEIERT.
Herzlichen Dank für zugesandte Handy-Bilder einiger Mitglieder, die ich mit angehängt habe.

































