Liebe Mitglieder, liebe Wackeranerinnen und Wackeraner,

2025 war für unseren Verein ein sehr ereignisreiches und sehr positives Jahr. Unser Kunstrasenprojekt befindet sich nach langer, sorgfältiger und intensiver Planungsphase in der Umsetzung und nach dem überraschend frostigen Winter jetzt im Weiterbau. Eine Einweihung des Platzes im Juni ist, Stand heute, realistisch. Die Zahl unserer Mitglieder ist weiter gestiegen. Trotz mittlerweile rund 600 Mitgliedern ist die Verzahnung über Mannschaften und Altersgrenzen hinweg sehr eng – und das ist ein ganz wichtiges Gut! Das Miteinander steht in unserem Verein ganz klar im Vordergrund und nicht, dass irgendeine Mannschaft „ihre eigenen Brötchen backt“. Auch die Verzahnung mit unseren Dartmannschaften funktioniert hervorragend. Im ehrenamtlichen Bereich sind wir super aufgestellt – das können nicht viele Verein von sich sagen. Eine Gemeinschaft wie bei uns sucht man in der Stadt ansonsten vergebens. Daher sehe ich uns auch gerne als „Dorfverein“ inmitten der Stadt 💪🏼. 2026 warten erneut große Herausforderungen auf uns – gerade in der ersten Jahreshälfte bis zur Einweihung des Kunstrasenplatzes. Aber das werden wir mit eurer Unterstützung anpacken und schaffen – keine Frage!

Mein ganz großer Dank geht an alle Spielerinnen und Spieler, an alle Trainer, an alle Helferinnen und Helfer sowie an alle Sponsoren und Spender! Ohne euch wäre nicht viel möglich. Dank euch können wir frohen Mutes sehr zuversichtlich in die Zukunft blicken! Lasst uns 2026 wieder genauso anpacken und zusammenhalten wie 2025!

Ich wünsche euch und euren Familien – auch im Namen meiner Vorstandskollegen – ein glückliches und vor allem gesundes und erfolgreiches Jahr 2026! 💥

Simma hart. Simma Wacker 🍀              Viele Grüße        Vorstand Alexander von Stetten

Vorbereitungsspiele auf die Restrunder 2025/26

Zeckendorf/Scheßlitz – FC Wacker Bamberg I 4:1

Es spielten: Diego Gustin Terrones, Tizian Hetterich, Kilian Stapf, Lars Hoffmann, Finn Haferkamp, Christopher Sünkel, Fatih  Yildirim, Benjamin Loges, Alexander Kelembet, Gregor Hetzel, Tom Uphaus, – Hanno Wenninger, Armin Sabzghabasoufiany

FC Wacker Bamberg I – FC Merkendorf 0:2

Der Bezirksligist zeigte sofort mit seinem schnelleren Spiel, der Ballsicherheit und den Zweikampfgewinnen seine Stärken und führte damit schon nach 5 Minuten mit 1:0. Der FC Wacker suchte einsatzstark dagegenzuhalten, es fehlte aber die Durchzugskraft zum Torerfolg. Der knappe Pausenrückstand war auch auf die wiederholt hervorragende Leistung von Torhüter Diego Terrones und dem einsatzstarken Eingreifen der Abwehrreihe zurückzuführen. Den möglichen Ausgleich vergab Leo Graf mit einem verschossenen Elfmeter (55. Min.). Auch der Versuch von Alexander Kerembet (65.) scheiterte an der Merkendorfer Torhüterreaktion. Mit Routine und sicherem Können behaupteten die Gaste das restliche Geschehen und nutzten eine Wackerabwehrschwäche in der 70. Min. zum 0.2. Bis zum Schluss verhinderte großartig Terrones eine höhere Niederlage, wobei die Merkendorfer mehrere ganz sichere Chancen leichtfertig verschenkten.

Es spielten: Diego Gustin Terrones, Tizian Hetterich, Leo Graf, Finn Haferkamp, Alexander Kelembet, Gregor Hetzel, Lars Hoffmann, Anas Hamoudi, Pablo Barronuevo, Kim Noah Thau, Tom Uphaus – Debastian Kleis, Attilio Errede, Hanno Wenninger, Armin Sabzghabasoufiany

FC Wacker Bamberg I – SG Tütschengereuth/FC Viereth 0:2

Die Kreisklassist bewies umgehend seine Fitness und ging in der 13. Min. in Führung. Wacker konntekonditionell und spielerisch nicht richtig mithalten. Wacker war mehr in der Verteidigung beschäftigt und konnte damit einen weiteren Rückstand bis zur Pause verhindern. In der zweiten Hälfte konnte sich erneut der Gästestürmer Hümmer durchsetzen und das 0:2 erzielen (55. Min.). Bis zum Schluss blieb nur die gute Gegenwehr des FC Wacker, die damit die allerdings verdiente Gästeführung am Führungsausbau hindern konnten.

Es spielten: Sebastian Kleis, Tizian Hetterich, Leo Graf, Finn Haferkamp, Christopher Sünkel, Fatih Yildirim, Christopher Tippelt, Alexander Kelembet, Gregor Hetzel, Lars Hoffmann, Tom Uphaus – Anas Hamoudi, Pablo Barrionuevo, Attilio Errede, Diego Terrones, Hanno Wenninger, Armin Sabzghabasoufiany

DJK Ampferbach – FC Wacker Bamberg II 3:4 (3:1)

Doppel-Test mit Moral, Nervenstärke und einigen desolaten Phasen.

Vergangenen Sonntag bat die Reserve des FC Wacker gleich zweimal zum Tanz. Zum Auftakt gastierten die Jungs vom Margaretendamm um 10:00 Uhr auf dem Kunstrasen in Burgebrach gegen die DJK Ampferbach. Der Achtplatzierte der AK 4 machte es den Wacker-Spielern von Beginn an sichtlich schwer. In den ersten 30 Minuten schien die Mannschaft den Wecker noch nicht ganz gehört zu haben, die Anfangsphase wurde komplett verschlafen. Einzig ein verwandelter Foulelfmeter von Töwe war auf Seiten der Wackeraner als nennenswerter Akzent zu verbuchen. Ganz anders die Ampferbacher: Angetrieben von ihrem Trainer Schüll, der ausnahmsweise selbst die Schuhe schnürte, zwangen sie die Wacker-Defensive durch lautstarkes und aggressives Pressing immer wieder zu Fehlern. Die Konsequenz war eine verdiente 3:1-Führung für die Gastgeber.

​Die Wende in der letzten halben Stunde: Jetzt besannen sich die Jungs dann glücklicherweise auf die spielerische Linie, die sie seit Jahren verinnerlicht haben. Plötzlich stimmten die Laufwege und die Präzision. Es folgten fünf hochkarätige Torchancen, von denen zwei am Aluminium landeten und drei den Weg ins Netz fanden. Dank dieser fast perfekten Schlussphase drehte die Reserve das Spiel noch komplett und feierte einen hart erkämpften 4:3-Sieg.
​Starker Kader für die Vorbereitung: Besonders erfreulich für den Trainer: Für dieses Spiel, sowie die Nachmittagspartie, standen insgesamt 23 Spieler zur Verfügung. Lediglich drei Akteure fehlten, so dass fast der komplette Kader unter Wettkampfbedingungen getestet werden konnte. Ein vielversprechender Start in die Vorbereitung, der zeigt, dass die Moral in der Truppe stimmt.

Schattenseiten am Nachmittag: Lehrstunde FCW II gegen Zückshut 0:4

​Nach einer kurzen Mittagspause mit Pizza und Pasta im eigenen Sportlerheim – und einer großzügigen Runde Freibier der Gastgeber aus Ampferbach stand bereits der zweite Test des Tages an. Diesmal wartete der SV Zückshut (AK 1) auf die mittlerweile sichtlich gezeichnete Truppe von Trainer Walter. In dieser Partie wurde auf vielen Positionen experimentiert, was bei den Spielern phasenweise für spürbare Verwirrung und Fragezeichen sorgte. Die Gegentore fielen dabei leider unter die Kategorie „Gastgeschenke“: Sämtliche Standards wurden derart fahrlässig verteidigt, dass die Gäste leichtes Spiel hatten. Gepaart mit schnellen Kontern nutzte Zückshut die Defizite konsequent aus und entschied die Partie deutlich mit 4:0 für sich. Ein Tag mit gemischten Gefühlen. Ein klares Fazit lässt sich aus diesem Zehn-Stunden-Marathon aber nur schwer ziehen. Auffällig war jedoch die Schläfrigkeit einiger Akteure, die wohl dem harten Programm Tribut zollen mussten. Man darf nicht vergessen: Nur zwei Tage vor diesem Doppel-Spieltag hatten die Jungs einen 13,6-Kilometer-Lauf in beachtlicher Zeit abgespult. Dass die Beine da irgendwann schwer werden, ist menschlich, darf aber in der Defensive natürlich nicht zu solchen Aussetzern führen. Regeneration und Ausblick: Um die müden Knochen wieder in Schwung zu bringen, startete die neue Woche zur Abwechslung mit einem gemeinsamen Saunagang und dem Besuch im Hallenbad. Die dritte Vorbereitungswoche wird durch eine reguläre Trainingseinheit und den obligatorischen Mannschaftsabend in der Vorbereitung abgerundet. Am kommenden Sonntag steht dann der nächste Härtetest an: Wir empfangen die SG Stadelhofen und hoffen, dass die Frische bis dahin zurückgekehrt ist! Die Mannschaft bedankt sich zum Schluss noch bei „Lolo“ Lamprecht für die 100 € Spende aufgrund seiner unentschuldigten Abwesenheit                                                                                                                                                                                                              Frank Walter

SC Lichteneiche – FC Wacker Bamberg II 5:2

Unter der Woche hieß es für unsere Reserve: Ab in Richtung Lichteneiche!

Zum freundschaftlichen Schlagabtausch beim Tabellensiebten der Kreisklasse 2 gab es für die „Balu-Truppe“ direkt eine Lehrstunde in Sachen Spielgeschwindigkeit.

Der Gastgeber aus der Lichteneiche zeigte von der ersten Minute an, dass in der Kreisklasse ein anderer Wind weht. Während wir noch die Lunge sortierten, wirbelte die Lichteneiche bereits durch unsere Reihen. Man muss allerdings fair bleiben: Wir traten krankheits- und arbeitsbedingt nur mit der halben Kapelle an. Dazu stand bisher noch keine einzige Trainingseinheit auf einem Fußballplatz auf dem Plan.

​Trotz der spielerischen Überlegenheit des Gegners hielten unsere Jungs nach Kräften dagegen. Die 30 Zuschauer sahen dennoch einige Baustellen, die Coach Balu nun schleunigst „abtrainieren“ muss, wenn wir gegen die kommenden Schwergewichte der Rückrunde bestehen wollen. Am Ende stand ein leistungsgerechtes 5:2 für die Lichteneichener auf der Anzeigetafel. Viel wichtiger als das nackte Ergebnis war jedoch das Miteinander: Ein herzliches Dankeschön geht an die Gastgeber für die Einladung und die Kiste Kaltgetränke nach dem Abpfiff, in dieser Disziplin waren wir absolut ebenbürtig!

​Weiter geht’s! Lange ausruhen ist nicht. Der nächste Härtetest steht bereits vor der Tür: ​Wann? Sonntag, 15:30 Uhr – Wo? In Gaustadt – ​Gegner: SG Stadelhofen          Frank Walter

FC Wacker Bamberg II – DJK SG Stadelhofen 8:5

Ein torreiches Spiel boten die beiden A-Klasse-Vereine auf dem Kunstrasenplatz in Gaustadt. Schon nach 10 Minuten führte Wacker II durch Daniel Töwe, Lars Hofmann nach Tobi-Auflage und Hando Sadiki mit einem am Strafraum eroberten Ball mit 3:0. Jetzt wehrten sich die Gäste und gingen giftiger gegen nachlassende Wackeraner ins Geschehen. Wacker hatte noch einige schöne Chancen bis zur Pause herausgespielt, verpasste aber den gezielten Abschluss, der aber Stadelhofen unmittelbar vor dem Seitenwechsel (3:1) gelang. Mit guter Vorlage von Hando Sadiki erreichte Sfefan Breuer eine Minute später den alten Abstand zum 4:1 und auch, von Töwe aufgelegt, in der nächsten Minute zum 5:1. Der hinten wieder sicher führende Felix Müller konnte sich in mehreren Situationen auf seinen Schlussmann Steffen Haase verlassen, der mehrmals mit super Reaktionen einige Gegentore verhinderte. Mit einem abgefangenen Ball verkürzte Stadelhofen mit einem präzisen Weitschuss auf 5:2, ehe Breuer im Alleingang zum 6:2 erhöhte. Die nachlassende Konzentration verflachte das Geschehen, was die Gäste zum 6:3 (75. Min.) nutzten. Schon mit dem nächsten Wackerangriff gab Neuzugang Bahadir Bademci durchsetzungsstark seinen Einstand und erhöhte auf 7:3, was aber nach einem Torwartabpraller zum 7:4 und danach zum 7:5 führte. Fast mit dem Abpfiff erzielte der ein Jahr im Torerfolg glücklose Markus Unberath den befreienden 8:5-Endstand, dem hoffentlich wieder in der restlichen Saison nach der torreichen Partie viele Tore folgen.

Es spielten: Steffen Haase, Armin Sabzghabasoufiany, Matthias Schlagenhaft, Daniel Töwe, Martin Schuster, Lars Hoffmann, Hando Sadiki, Tobias Weiß, David Schwab, Steffen Breuer, Felix Müller – Pit Schmidt, Bahadir Bademci,, Florian Wirnitzer, Patrick Philipp, Markus Unberath, Dennis Schumann